Valentin Christian Abel
Eine neue Generation Europa.

Über mich

In der Europäischen Union werden 24 Sprachen gesprochen. Lasst mich die eurige sein.

128 Tage nach dem Ende der deutschen und europäischen Teilung geboren, durfte ich in einem vereinten Europa aufwachsen. Wir haben Schlagbäume abgebaut, Demokratien aufgebaut, Wohlstand erwirtschaftet.

Drei Jahrzehnte später haben Millionen Menschen den Glauben an das Projekt Europa verloren. Wo Populisten gegen Demokratie und freie Märkte hetzen und sich ganze Länder von Europa lossagen, kann ich nicht still halten – darum kandidiere ich!

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Positionen

Machen wir aus Europa den Kontinent der Chancen! Weil es nichts gibt, was 500 Millionen Menschen vereint nicht erreichen können.

Bildung

Die größten Chancen im Leben entstehen durch Bildung. Wir müssen sicherstellen, dass Abschlüsse europaweit vergleichbar und anerkannt sind. Und dafür kämpfen, dass alle junge Menschen, unabhängig von ihrem Hintergrund und der Art ihrer Ausbildung, die großartige Erfahrung eines Auslandsaufenthalts machen können – mit der neuen europäischen Bildungsfreizügigkeit.

Energie

Windenergie aus Dänemark, Wasserkraft aus Österreich, Solarstrom aus Griechenland: unser Kontinent ist voller Potentiale für erneuerbare Energien und wir wären töricht, sie nicht zu nutzen! Durch das Vertrauen auf lokale Energiequellen, enge Kooperation beim Netzausbau und Ausweitung des Zertifikatehandels auf weitere Sektoren kann die Energiewende gelingen – effizienter, sauberer und günstiger als durch nationale Alleingänge.

Digitalisierung

Manchmal wird der "alte Kontinent" seinem Namen leider gerecht. Wo ist zum Beispiel Europa, wenn es um Künstliche Intelligenz und IT geht? Der Digitale Binnenmarkt ist für uns Liberale nur der Anfang, Investitionen in Glasfaser-Internet und innovative Technologien müssen folgen. Gerade wir Deutsche, die wir auf dem Standstreifen der Datenautobahn daherdümpeln, haben davon am meisten zu gewinnen!

Soziale Marktwirtschaft

Wer bestellt, hat auch zu bezahlen – wer etwas riskiert, hat auch zu haften. Die Grundregeln der Sozialen Marktwirtschaft gelten auch in Europa. Eine Vergemeinschaftung von Schulden gefährdet nicht nur den wirtschaftlichen Erfolg der EU, sondern auch ihren Zusammenhalt. Stattdessen brauchen wir freie Märkte, und ein klares Bekenntnis zu mehr Wettbewerb. Das zentrale Versprechen Europas, Wohlstand für alle, muss wieder mit Leben gefüllt werden!

Außenpolitik

Beim Gedanken daran, dass die Weltpolitik von den Herren Trump, Putin und Jinping bestimmt wird, wird mir gelinde gesagt schlecht. Die Welt braucht Europa als starken Fürsprecher von Demokratie und Menschenrechten – und Europa einen echten Außenminister mit weltweitem Gewicht und eine echte europäische Armee. Wir müssen unsere Außen- und Sicherheitspolitik europäisch koordinieren, wenn wir im Konzert der Großen nicht untergehen wollen.

Einwanderung

Wenn uns die letzten Jahre eines gelehrt haben, dann, dass wir Europäer ein einheitliches Asyl-, Flüchtlings- und Einwanderungsrecht brauchen – getragen von einem humanistischen Weltbild, mit Rücksicht auf die Integrationsfähigkeit der Mitgliedsstaaten. Was wir dabei nie aufgeben dürfen: den Verzicht auf Binnengrenzen! Dafür müssen wir gemeinsam unsere Außengrenzen schützen, anstatt andere Mitgliedsstaaten im Stich zu lassen.

Mobilität

Europa ist ein Lebensgefühl, das man am besten beim Reisen erlebt. Damit aus der Lust am Reisen kein Frust wird, müssen wir die europäischen Verkehrskorridore ertüchtigen – unabhängig davon, ob Straße oder Schiene. Marktverzerrungen, insbesondere im Schienen- und Luftverkehr, müssen abgebaut und grenzüberschreitende Verbünde eingerichtet werden. Nicht zuletzt gilt es, das immense Potential von autonomen Systemen zu erschließen.

Gründer

Amazon, Google, Alibaba: in den letzten Jahrzehnten war Europa in Sachen Start-Ups weitestgehend ein weißer Fleck. Das wollen wir ändern! Wir wollen "European Valleys" schaffen, die grenzüberschreitend die Ansiedlung junger, forschungsintensiver Unternehmen ermöglichen. Weniger Bürokratie, mehr Freiheit, bessere Finanzierungsmöglichkeiten – das "nächste große Ding" kann auch aus Europa kommen!

Europa

Weil wir Europa lieben, wollen wir es besser machen – das Potential ist auf jeden Fall da. Ein Initiativrecht für das Europaparlament, mehr Bürgernähe durch digitale Partizipation und eine Reform der EU-Kommission sind überfällig, damit Menschen sich nicht von Europa abwenden. Wir wollen stattdessen in die Offensive gehen und endlich eine echte europäische Verfassung schaffen durch Einberufung eines Konvents bis spätestens 2022.

Neuigkeiten

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Praktika sind eine tolle Sache - wenn man sie denn machen will und einen die Materie interessiert. Auch als Landei aus Leidenschaft glaube ich nicht an den Mehrwert verpflichtender Praktika auf dem Land. Eher schon an die Selbstverwirklichung von Schülern und dass sie für sich selbst die richtigen Entscheidungen treffen 👌🏻

Junge Liberale Baden-Württemberg

Zum Vorstoß des Sprechers der FDP/DVP-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg für ländlichen Raum, Klaus Hoher, für ein verpflichtendes Schulpraktikum im landwirtschaftlichen Bereich kommentiert der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Baden-Württemberg Valentin Abel: „Schüler sollten immer die Wahlfreiheit haben, in welchen Bereichen sie ein Praktikum absolvieren möchten. Eine Bevormundung in Form von Pflichtpraktika schränkt die Lebensgestaltung junger Menschen hingegen unverhältnismäßig ein.“ Mehr dazu unter: https://www.julis-bw.de/2019/08/22/keine-einmischung-in-lebensplanung-junger-menschen/

Und das nenne ich eben Doppelzüngigkeit. Erst wird die Schiene als umweltfreundliche Alternative zum Flugzeug politisch gepusht und Flugreisende werden an den (in Deutschland stets beliebten) Moralpranger gestellt – und dann werden ganze Landstriche bei der Vergabe von Investitionen übergangen. Dass die Frankenbahn nicht weiter ausgebaut wird, ist eine Beleidigung für die komplette Region Heilbronn-Franken. Dass mit Heilbronn eine der wirtschaftlich dynamischsten Städte Deutschlands auch mittelfristig nicht an den Fernverkehr angebunden wird, ist schlichtweg eine Frechheit. Danke dir, Michael, für deine Kleine Anfrage und dein Engagement für die Region im Allgemeinen. Für unsere Region kann ich nur hoffen, dass in dieser Angelegenheit das letzte Wort erst noch gesprochen wird. Bis dahin werde ich weiter nach Berlin fliegen. Nicht weil ich will. Sondern weil ich zum nächsten Fernbahnhof erst einmal eine Stunde mit dem Auto fahren müsste! FDP Stadt- und Kreisverband Heilbronn FDP Hohenlohe FDP Schwäbisch Hall Freie Demokraten Main-Tauber

Verkehrsministerium zerschlägt die Hoffnungen auf einen ICE für Heilbronn - STIMME.de
Eine Anfrage von Michael Link (FDP) bringt enttäuschende Erkenntnisse: Kein Halt, kein Ausbau der Frankenbahn, keine Perspektive.
(stimme.de)

"Der Staat dürfe nicht einfach neue Steuern erfinden, so die Bundestagsjuristen: Es gebe gerade kein Steuererfindungsrecht." Kein Steuererfindungsrecht... wenn die Bundesregierung sich das auch mal abseits der CO2-Steuer zu Gemüte führen würde 😉 Aber Spaß beiseite: Jetzt gilt es erst recht, den Handel mit Emissionszertifikaten als effektiveres und verfassungskonformes Mittel endlich zu pushen!

Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages: CO2-Steuer ist verfassungswidrig
Die Einführung einer Steuer auf Kohlendioxidemissionen verstößt nach Ansicht des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages gegen...
(focus.de)

Mein politischer Werdegang

28 Jahre lassen sich nicht in wenige Zeilen pressen – ich versuche es dennoch mal ¯\_(ツ)_/¯

  • 1991

    Geburt in Künzelsau

    Schon an Tag 1 ein echter Hohenloher – und seitdem auch geblieben!
  • 2010

    Abitur in Osterburken

    Nach 13 Jahren, einem Schüleraustausch in Ungarn und unzähligen Klausuren endet meine Schullaufbahn.
  • 2010

    Zivildienst in Gaisbach

    Aktiv im Fahrdienst und bei diversen sozialen Tätigkeiten.
  • 2013

    Auslandssemester in Edinburgh (UK)

    Spannende Monate zwischen schottischem Separatismus und Bekenntnissen pro Europa.
  • 2014

    Bachelor-Abschluss BWL in Mannheim

    Der erste Abschluss war nur eine Zwischenetappe – schon kurz darauf ging's weiter!
  • 2015

    Auslandssemester in Maastricht (NL)

    Zwischen den Niederlanden, Belgien und Deutschland: studieren in der Heimatstadt der europäischen Verträge.
  • 2016

    Master-Abschluss BWL in Mannheim

    Irgendwann war es dann auch mal gut mit dem Studium ;-)
  • 2016

    Start ins Berufsleben

    In wechselnden Rollen bei einem international agierenden Halbleiterkonzern.
  • 2017

    Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Baden-Württemberg

    Gemeinsam mit 1.150 JuLis in Baden-Württemberg für progressive Politik und nachhaltiges Wirtschaften!
  • 2017

    Bundestagswahl

    Stolzer Kandidat der Freien Demokraten im Wahlkreis Schwäbisch Hall-Hohenlohe.
  • 2019

    Europawahl

    Bald für euch in Straßburg und Brüssel?

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

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